Umgebung von Santa Croce in Gerusalemme

Rom - Circus Varianus
Rom - Circus Varianus ...hier im Bereich des Esquilin neben der Basilika Santa Croce in Gerusalemme...




Überblick

Rom - Basilika Santa Croce in Gerusalemme
Rom - Basilika Santa Croce in Gerusalemme Ansicht aus Nordosten



In der Umgebung der Basilika Santa Croce in Gerusalemme befinden sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Museen. Das antike Rom ist hier ebenso präsent wie die jüngere Geschichte des einstigen souveränen Kirchenstaates. Die Ansichten aus der römischen Epoche können Sie direkt neben der Kirche in Augenschein nehmen. Es handelt sich hier um das ehemalige Amphitheater Castrense, von dem die Außenmauern noch zu sehen sind und ein weiterer Teil, der leider nicht zugänglich ist, befindet sich im Garten eines ehemaligen Klosters. Weiterhin gibt es hier unweit der Kirche das Museo Storico della Fanteria (deutsch: Historisches Museum der Infanterie), ein Militärmuseum.



Rom - Aurelianische Stadtmauern
Rom - Aurelianische Stadtmauern ...hier im Bereich des Esquilin unweit der Basilika Santa Croce in Gerusalemme - zu sehen ist auch ein Teil der Aqua Claudia...


Auch das Museum der Grenadiere von Sardinien und das Nationale Museum für Musikinstrumente finden Sie hier im Esquilin-Viertel. Nicht zuletzt erleben Sie bei einem Spaziergang von der Basilika Santa Croce in Gerusalemme zur Basilika San Giovanni in Laterano, die sich nur in einer Entfernung von weniger als 1000 Meter befindet, die ganze Schönheit der Aurelianischen Mauern in diesem Bereich, mit den beiden Toren Porta San Giovanni und Porta Asinaria. Nicht zuletzt erwähnenswert sind die Überreste des einstigen Circus Varianus direkt neben der Kirche und die Ruinen der ehem. kaiserlichen Paläste- das Sessorium. Auch die Aqua Claudia gerät bei dieser Besichtigung ins Blickfeld, wenn man sich zum Musikinstrumenten Museum begibt.


Amphitheater Castrense

Rom - Castrense
Rom - Castrense Mauern des Amphitheater Castrense


Das Amphitheater Castrense (lat.: amphitheatrum castrense) wurde von Kaiser Elagabal (218 - 222 n. Chr.) in der severischen Residenz des Horti Variani gebaut. Es handelte sich um ein offensichtlich monumental errichtetes Gebäude, was die Lage des Bauwerks und die Konstruktionstechnik noch heute erkennen lassen. Der Name des Theaters leitet sich von castrum Castrense ab, was in der Spätzeit des römischen Kaiserreichs soviel wie "kaiserliche Residenz" bedeutete. Hier im Amphitheater fanden u.a. Gladiatorenspiele und Tierhetzen statt, was die bevorzugten Spiele der römischen Bürger zu dieser Zeit waren. Das Theatergebäude mit eliptischen Formen verfügte über insgesamt drei Etagen mit der Arena in der Mitte und den Tribünen für die Zuschauer.


Rom - Castrense
Rom - Castrense Mauern des Amphitheater Castrense, die in der Mitte des Bildes auf die Aurelianischen Mauern stoßen - Foto: Wikipedia (gemeinfrei)


Es besaß insgesamt vier Eingänge und der Zugang für den Kaiser und sein Gefolge erfolgte durch einen unterirdischen Korridor. Auch im Theater war ein Teil der Tribüne für den Kaiser und seinen Hof reserviert. Das Mauerwerk des Theaters aus gebrannten Ziegeln wurde außen von insgesamt 48 Bögen mit Säulen der korinthischen Ordnung aufgelockert und verschönert, wobei auch die Säulen aus Ziegeln bestanden. Der obere Aufbau war mit Platten aus Travertin ausgeführt und hier konnte das Segel (Velarium) zum Schutz vor zu starker Sonneneinstrahlung befestigt werden. Das Amphitheater Castrense ist sehr gut zu erkennen in der Rekonstruktion des Modells des alten Rom im Museum der römischen Zivilisation. Das Gebäude fasste rund 3.500 Zuschauer.


Rom - Circus Varianus
Rom - Circus Varianus Blick auf die Grundmauern des ehem. Circus Varianus


Jüngste Ausgrabungen der Strukturen der Arena lassen auf eine Länge der Arena von mindestens 68 Meter und eine Breite von 51 Meter schließen, insgesamt soll die Hauptachse des Theaters eine Länge von 88 Meter besessen haben. Die Aurelianische Mauer, gebaut zwischen 271 und 275 n. Chr., nutzte einen Teil der Außenmauern des Amphitheaters und das Gebäude diente als eine Art Burg innerhalb dieser gewaltigen Befestigung. Es wird vermutet, dass es an dieser Stelle im 6. Jahrhundert den angreifenden Goten gelang, eine Bresche in die Mauer zu schlagen, um in Rom einfallen zu können. Das Theater wurde während des Pontifikats von Papst Paul IV. (1556 - 1557) zum Zwecke der Verteidigung drastisch verkleinert. Eine weitere Zerstörung trat im 18. Jahrhundert ein aufgrund der Erweiterung des Klosters der Zisterzienser-Mönche. Das ist auch der Grund dafür, dass sich heute nur noch wenige Überreste des einstigen Amphitheaters hier erhalten haben.



Esquilino - Anfiteatro Castrense 1000921

Rom, Amphitheater Castrense - eingebunden über Wikimedia Commons

Aurelianische Mauern

Rom - Aurelianische Stadtmauer
Rom - Aurelianische Stadtmauer ...im Bereich zwischen dem Lateran und Santa Croce...


Im 3. Jahrhundert n. Chr. wurde das Römische Reich von einer tiefen wirtschaftlichen und politischen Krise getroffen, die offensichtlich in erster Linie daher rührte, dass das Reich seine bisherige militärische Macht nach und nach verlor und damit gleichzeitig die Fähigkeit, seine Grenzen zu schützen. Aus Angst vor zukünftigen Invasionen errichtete Kaiser Aurelian (270 - 275 n. Chr.) eine gewaltige Mauer mit defensiven Charakter. Die Aurelianische Mauer besaß imposante Ausmaße: sie war größtenteils etwa 6 Meter hoch und etwa 3,50 Meter breit. Der größte Teil war aus Ziegelsteinen gemauert worden. Verstärkt wurde das Bauwerk etwa alle einhundert Fuß (etwa 30.00 m) von einem quadratischen Turm, während die Tore der Mauer mit einem Doppel-Eingang mit eingerahmten Bogen ausgestattet waren. Dazu gesellten sich rechts und links jeweils zwei halbkreisförmige Türme- allerdings nicht bei jedem Stadttor.


Rom - Aurelianische Stadtmauer
Rom - Aurelianische Stadtmauer ...hier im Bereich des Esquilin unweit der Basilika Santa Croce in Gerusalemme - zu sehen ist auch ein Teil der Aqua Claudia...


Im Inneren Teil der Mauer gab es eine Galerie, die einen gesicherten Verbindungsweg z.B. von der Porta Asinaria zum Amphitheater Castrense aufwies. Insgesamt besaßen die Aurelianischen Mauern eine Länge von fast 19 Kilometer. Sie bestand aus einer massiven Konstruktion, die ab dem Jahr 271 n. Chr. ausgeführt wurde und kurz nach dem Tod von Kaiser Aurelian (275 n. Chr.) zu Ende gebracht wurde. Ein klarer Beweis für die Eile, in der das monumentale Werk ausgeführt wurde, läßt sich daran erkennen, dass bestehende Gebäude in die Mauern mit einbezogen wurden und sogar Teile der Aqua Claudia, was besonders schön im Bereich der Kirche Santa Croce in Gerusalemme zu sehen ist, in die Mauer eingearbeitet wurde. In diesem Teil des Aquädukt des Claudius wurden die Bögen zugemauert und beim Amphitheater Castrense wurden die Öffnungen an den Außenseiten des Gebäudes geschlossen. Der Circus Varianus wurde von der Mauer durchschnitten- der größere Teil des Circus blieb jedoch außerhalb der Stadtmauern.


Circus Varianus

Rom - Circus Varianus
Rom - Circus Varianus Rekonstruktion des Hippodroms


Direkt links neben der Basilika Santa Croce in Gerusalemme befand sich der sogenannte Circus Varianus. Die Strukturen eines großen, privaten Hippodroms mit dem Namen Circus Varianus sind noch erkennbar. Heute noch sichtbar sind die quadratischen Kammern, die die Ebenen des Zuschauerraums stützten. Der Circus Varianus war durch einen langen Korridor mit der kaiserlichen Residenz der Severer verbunden, die sich in diesem Bereich befand. Wie auch das Amphitheater Castrense war auch der Circus in einem Bereich angelegt worden, den man als Horti (Gärten) Variani bezeichnete. Das Grundstück war gegen Ende des 2. Jahrhunderts n. Chr. im Besitz der Familie der Varii. Der Bau des Circus wurde höchstwahrscheinlich durch den Kaiser Caracalla (212 - 217 n. Chr.), der ein Liebhaber von Wagenrennen war, begonnen. Die ursprüngliche Länge des Hippodroms soll größer gewesen sein als die des Circus Maximus (etwa 640 Meter). Dies wurde im Jahr 2014 dank der Entdeckung eines Teils des westlichen Turms, wo die Rennen gestartet wurden, von den Archäologen bestimmt. Die Verlängerung des Hippodrom wurde später von Caracallas Nachfolger Elagabal (Kaiser von 218 - 222 n. Chr.) reduziert.


Museo Storico della Fanteria

Rom - Museen
Rom - Museen Museo Storico della Fanteria


Weiterhin gibt es hier unweit der Kirche das Museo Storico della Fanteria (deutsch: Historisches Museum der Infanterie). Das Museum in Rom befindet sich an der Piazza Santa Croce in Gerusalemme ganz in der Nähe des historischen Museums der Grenadiere von Sardinien und dem Nationalen Museum für Musikinstrumente im Esquilin-Viertel. Das Infanteriemuseum ist ein Militärmuseum des italienischen Heeres. Die Idee zur Gründung des Museums wurde gegen Ende des Ersten Weltkriegs geboren, als die Infanterieregimenter die Initiative ergriffen, die kleinen Traditionsmuseen in ihren jeweiligen Kasernen aufzulösen und ein Gesamtmuseum zu schaffen. Aber während des Zweiten Weltkrieges ging die Idee verloren und die bisher gesammelten Gegenstände wurden zerstört.


Rom - Museen
Rom - Museen Museo Granatieri di Sardegna


Nach dem Krieg versuchte man erneut, die Idee in die Tat umzusetzen. Im Jahr 1956 erreichten die Generäle Edoardo Scala und Attilio Bruno die Erlaubnis, in den Räumen einer ehemaligen Grenadierkaserne das Infanteriemuseum einzurichten. In einem der Gebäude war bereits das historische Museum der Grenadiere von Sardinien zu finden. Mit der Unterstützung der Militärbehörden und des Verteidigungsministeriums konnte das Museum am 11. November 1959 von dem damaligen Präsidenten der Republik Giovanni Gronchi eingeweiht werden. Wie zuvor erwähnt, besitzen die Granatieri di Sardegna in Rom ein eigenes Museum. Es befindet sich neben dem Infanteriemuseum. In 15 Ausstellungsräumen wird die Geschichte der italienischen Grenadiere von 1659 bis heute dargestellt. Die Museen sind täglich geöffnet außer an Sonn- und Feiertagen von 09.00 - 13.00 Uhr.


Nationales Museum für Musikinstrumente

Rom - Museen
Rom - Museen Museo Nazionale degli Strumenti Musicali


Das Nationale Museum für Musikinstrumente (ital.: Il Museo nazionale degli strumenti musicali) befindet sich im Gebäude des Palazzina Samoggia an der Piazza Santa Croce in Gerusalemme. Der Zugang liegt direkt neben der Basilika Santa Croce in Gerusalemme in Rom. Das Museum gehört seit Dezember 2014 zu einer Vereinigung von 43 Museen in der Zuständigkeit der Staatlichen Museen zu Lazio. Das Gebäude ist ein Teil der ehemaligen "Principe di Piemonte" Kasernen- ein früherer militärischer Bereich. Das Museum befindet sich in einem Gebiet von außergewöhnlicher archäologischer Bedeutung.


Rom - Palazzina Capocci
Rom - Palazzina Capocci Sitz einer Abteilung des Kulturministeriums


Unter jenen, denen die Sammlung von Musikinstrumenten gewidmet wurde, befand sich Athanasius Kircher (1602 - 1680) und Evan Gorga (1865 - 1957). Der Jesuit Kircher scheint ein Experte auf dem Gebiet der Instrumentenkunde gewesen zu sein. Die Sammlung des Museums stammt allerdings vollständig aus dem Besitz des Tenors- etwa 3000 unterschiedlich und aus verschiedenen Epochen stammende Musikinstrumente. Gorga hatte wirtschaftliche Probleme und am 27. September 1949 kam die Sammlung, die über 10 Wohnungen in Rom verteilt war, in den Besitz des italienischen Staates, der im Gegenzug für die Schulden von Gorga aufkam. Später erwarb das Museum verschiedene andere Instrumente einschließlich der Barberini Harfe und dem Klavier von Bartolomeo Cristofori. Die zweite Etage, in der die Instrumente des 19. Jahrhunderts ausgestellt sind, befindet sich noch im Aufbau.


Informationen:

Rom - Museen
Rom - Museen Museo Nazionale degli Strumenti Musicali


Adresse:

Museo Nazionale degli Strumenti Musicali

Palazzina Samoggia

Piazza Santa Croce in Gerusalemme, 9/A
00185 Roma - Italia
Telefon: +39 06 7014796
Fax: +39 06 7029862
E-mail: pm-laz.mnsm@beniculturali.it

Internet: museostrumentimusicali.beniculturali.it

Eintritt: 5,00 € - Ermäßigt: 2,50 €

Öffnungszeiten:

Dienstag - Sonntag:
09.00 - 19.00 Uhr;

Montag geschlossen;


Basilika Santa Croce in Gerusalemme

Rom - Basilika Santa Croce in Gerusalemme
Rom - Basilika Santa Croce in Gerusalemme Schaufassade


Unweit vom Gebiet des Lateran befindet sich die Kirche Santa Croce in Gerusalemme (lat.: Sanctae Crucis in Hierusalem, „Heiliges Kreuz in Jerusalem“). Sie ist eine der sieben Pilgerkirchen Roms. Ihre Bedeutung erhält sie vor allem wegen verschiedener hier aufbewahrter Kreuzreliquien, die ihr auch den Namen gegeben haben. Als Titelkirche wird ihr ein Kardinalpriester zugeteilt. Vom Anfang des 12. Jahrhunderts bis zum 16. Jahrhundert war der Kirche ein Kartäuserkloster angeschlossen. Seit 1561 lebten hier zur....

Weitere Informationen zur Basilika Santa Croce in Gerusalemme in Rom finden Sie hier....!


Basilika Santa Maria Maggiore

Rom - Basilika Santa Maria Maggiore
Rom - Basilika Santa Maria Maggiore Blick von der Piazza Santa Maria Maggiore


Die Basilika Santa Maria Maggiore befindet sich an der gleichnamigen Piazza, dessen Mitte von einer hohen Säule gekrönt wird, die auf Wunsch von Papst Paul V. von der Maxentius Basilika aus dem Forum Romanum hierher gebracht wurde. Der Glockenturm der Kirche stammt aus dem 14. Jahrhundert und ist etwa 75 m hoch. Interessant in der Kirche sind u.a. die Apsismosaiken, der Fußboden aus Marmor (Kosmatenarbeit) aus dem 12. Jahrhundert und die mit Gold verzierte....

Weitere Informationen zur Basilika Santa Maria Maggiore in Rom finden Sie hier....!


Kirche Santa Maria in Aracoeli

Rom - Kirche Santa Maria in Aracoeli
Rom - Kirche Santa Maria in Aracoeli Fassade mit der Statue von Cola di Rienzo


Die Kirche Santa Maria in Aracoeli (lat.: Basilica Sanctae Mariae de Ara coeli in Capitolio) befindet sich in direkter Nachbarschaft zum Kapitol (Campidogli) in Rom. Santa Maria in Aracoeli ist eine römisch-katholisch Kirche und steht unter dem Patrozinium der heiligen Maria. Im Jahr 1268 wurde die Kirche geweiht und besitzt den Rang einer Basilica minor, die vom Orden der Franziskaner (OFM) geleitet wird. Kardinaldiakon ist Salvatore De Giorgi und die Kirche....

Weitere Informationen zur Kirche Santa Maria in Aracoeli in Rom finden Sie hier....!


Sankt Paul vor den Mauern

Rom - Sankt Paul vor den Mauern
Rom - Sankt Paul vor den Mauern Innenhof


Sankt Paul vor den Mauern
(italienisch:San Paolo fuori le Mura) ist die größte Basilika Roms nach dem Petersdom. Aufgrund ihrer Lage zu der Straße, die nach Ostiense führt (Via Ostiense), wird sie auch oft Basilika Ostiense genannt. Die Basilika ist seit dem Abschluss der Lateranverträge eine exterritoriale Besitzung des Heiligen Stuhls und eine der sieben Pilgerkirchen von Rom. Sankt Paul wurde von Kaiser Konstantin zu Beginn des 4. Jahrhunderts errichtet. Kirchlicher Tradition zufolge wurde Sankt Paul vor den Mauern an der Stelle gebaut, wo der Leichnam des heiligen Paulus beigesetzt wurde....

Weitere Informationen zur Basilika San Paolo fuori le Mura in Rom finden Sie hier....!


Chiesa Santa Maria del Popolo

Rom - Chiesa Santa Maria del Popolo
Rom - Chiesa Santa Maria del Popolo Innenraum - Blick zum Altar


Die Chiesa Santa Maria del Popolo (lat.: Sanctae Mariae de Populo), vollständig Basilica Santa Maria del Popolo, ist eine Kirche mit einem Klosterkomplex in Rom. Sie befindet sich an der Piazza del Popolo im Stadtteil Campo Marzio, direkt an der Porta del Popolo. Die Basilica minor ist seit dem 13. April 1587 eine der römischen Titeldiakonien der römisch-katholischen Kirche. Die dreischiffige Gewölbekirche mit einer achteckigen Vierungskuppel und....

Weitere Informationen zur Chiesa Santa Maria del Popolo in Rom finden Sie hier....!


Wichtige Links:



Fotos Umgebung der Basilika Santa Croce


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